Fazit
Das Aphex IN2 hinterlässt bei mir leider gemischte Gefühle. Während man dem Interface grundsätzlich ein solides Konzept sowie eine prinzipiell gute Ausstattung attestieren kann, mangelt es leider deutlich an den Details, vor allem in Anbetracht der preislichen Positionierung. Als größter Fauxpas gilt dabei der Opto-Kompressor, welcher aufgrund seiner mangelnden Flexibilität und seines mäßigen Klangs faktisch nutzlos ist. Ebenso die Ausgangswandler, welche im Vergleich zur preislich identischen Konkurrenz hörbare Schwächen aufweisen, sind zu kritisieren. Bleibt zu hoffen, dass Aphex diese Mängel bei zukünftigen Geräten beseitigt.
Pro:- stabiles Gehäuse aus Metall
- digitale Schnittstelle über S/PDIF
- Anschluss von Line-Quellen nur über Mic-In möglich
- kein Direct-Monitoring
- HiFi-Klang des Ausgangswandlers
- Preis
- 2 x Class A Mikrofon-Preamps
- 24-bit / 192 kHz
- zwei integrierte optische Kompressoren aus dem Project Channel
- Kopfhörerverstärker aus dem HeadPod 4
- Windows- und Mac kompatibel
- Klinke L/R out
- SPDIF in/out
- MIDI in/out
- USB 2.0
- 474,81 Euro (UVP)
- 369 Euro (Street)
- stabiles Gehäuse aus Metall
- digitale Schnittstelle über S/PDIF
- Anschluss von Line-Quellen nur über Mic-In möglich
- kein Direct-Monitoring
- HiFi-Klang des Ausgangswandlers
- Preis