Efnote Pro 703 E-Drum Set Test

Die Efnote Pro 700 Serie rangiert in der absoluten E-Drum-Spitzenklasse und gehört zum Teuersten, das man sich in dieser Hinsicht leisten kann. Mit dem Beinamen „Stage Drums“ ist die Produktlinie konkret auf den Live-Einsatz zugeschnitten. Mit dem Efnote Pro 703 haben wir einen Vertreter der Serie im Test. Bei den Pads handelt es sich um die gleichen Modelle wie beim kleineren Efnote 7, die mit ihren Echtholzkesseln und authentischen Maßen einem akustischen Kit zum Verwechseln ähnlich sehen. In der Pro-Serie kombiniert der Hersteller diese mit einem aufwendigen Soundmodul und einer großen Stagebox mit vielen Anschlüssen – ideal also für große Bühnen. Ob sich die noch einmal deutlich größere Investition lohnt, fragen wir uns im Review.

Das Efnote Pro in der 703 Power-Variante.
Das Efnote Pro in der 703 Power-Variante.

Efnote Pro 700 Serie – Das Wichtigste in Kürze

  • High-End E-Drum Set im Akustik-Look
  • Konzipiert für Live-Anwendungen
  • Pads des Efnote 7
  • Zweiteiliges Soundmodul mit Control-Surface und Stagebox
  • Viele Ein- und Ausgänge und umfangreiche Konfigurationen möglich

Da Efnote Pro 700 und Efnote 7 die gleichen Pads nutzen, lässt sich eine kleinere Ausbaustufe problemlos durch den Kauf des Efnote Pro Moduls upgraden. Das Gleiche gilt für Efnote Pro 500 und Efnote 5 mit seinen kompakteren Drumpads. Im Bereich von Sounds und Funktionalität gibt es zwischen Pro 700 und Pro 500 übrigens keine Einschränkungen. Wer auf die ganz große Packung der Full-Size-Pads verzichten kann, der spart hier eine Menge Geld.

Konfigurationen bis hin zum E-Drum-Raumschiff

Die Pro-Serien von Efnote bieten mit ihrer separaten Stagebox die Möglichkeit, ungewöhnlich große E-Drumsets zusammenzustellen. Bis zu 15 Drum- und Cymbalpads lassen sich hier anschließen. Und klar: Es gibt verschiedene Ausbaustufen, die davon in unterschiedlichem Maß Gebrauch machen. Die Auswahl reicht von der Basiskonfiguration des Efnote Pro 700 bis hin zum großen Efnote Pro 707, das alle Trigger-Eingänge nutzt. Grundsätzlich lässt sich ein Kit auch nachträglich durch zusätzliche Pads erweitern. 

Das Efnote Pro ist in mehreren Konfigurationen erhältlich. Ich hatte das Efnote Pro 703 mit zwei Standtoms, zwei Crashes und China zum Test da.
Das Efnote Pro ist in mehreren Konfigurationen erhältlich. Ich hatte das Efnote Pro 703 mit zwei Standtoms, zwei Crashes und China zum Test da.

Die Basiskonfiguration des Efnote Pro 700 kommt als klassisches vierteiliges Kit mit Bassdrum (20“x15“), Snare (14“x5,5“), einem Hängetom (11“x8“) und einem Standtom (15“x15“). Die Trommeln sind allesamt aus sechslagigem Birkenholz gefertigt und kommen im White-Sparkle-Finish des Efnote 7. Was Becken angeht, wird man mit Hi-Hats (14“), Crash (16“) und Ride (20“) versorgt. Das größere Efnote 703, das mir zum Test zugeschickt wurde, erweitert das Ganze um ein zweites Standtom (13“x13“), ein zweites Crash (18“) und ein hübsch gestaltetes China (18“).

Authentische Größen bei allen Trommeln und Becken: Das China misst stolze 18 Zoll und ist mit all seinen Details an der Oberfläche richtig hübsch anzusehen.
Authentische Größen bei allen Trommeln und Becken: Das China misst stolze 18 Zoll und ist mit all seinen Details an der Oberfläche richtig hübsch anzusehen.

Die Efnote Pro 700 Serie kommt mit einem doppelstrebigen Hardwaresatz und verzichtet dabei auf Fußmaschine und Hi-Hat-Stativ. Für meine Wahrnehmung ist das vollkommen in Ordnung. Wer ein Kit in diesem Preisbereich kauft, hat in Bezug auf die Pedale meist recht konkrete Vorstellungen. Die Qualität der Hardware liegt zwar nicht im absoluten Premium-Bereich, geht aber vollkommen in Ordnung.

Details zu den Efnote Pro Pads

Die Pads des Efnote 7 hat mein Kollege Lars-Oliver Horl in seinem Review schon ausgiebig betrachtet. Hier gibt es nur von einem Unterschied zu berichten: Obwohl die Efnote Pro 700 Kits die gleiche Hi-Hat (EFD-H14) nutzen wie das kleinere Efnote 7, wird mit dem Efnote Pro Modul die Bell-Zone der Hi-Hats freigeschaltet.

Kleines Extra bei der Pro-Version: Auch wenn es sich bei den Hi-Hats um das gleiche Pad handelt wie beim Efnote 7, lässt sich beim größeren Soundmodul die Bell-Zone bespielen.
Kleines Extra bei der Pro-Version: Auch wenn es sich bei den Hi-Hats um das gleiche Pad handelt wie beim Efnote 7, lässt sich beim größeren Soundmodul die Bell-Zone bespielen.

Control-Surface zur Bedienung

Die Control-Surface des Efnote Pro Moduls kommt mit einem großen und farbigen Touchscreen. Im Gegensatz zu den kleineren Serien finden sich hier insgesamt drei Push-Encoder, von denen einer für die Kopfhörerlautstärke zuständig ist. Man muss also nicht erst auf dem Touchscreen herumtippen, um lauter zu machen. Die weiteren Bedienelemente übernehmen je nach Kontext unterschiedliche Aufgaben, wobei die Menüstruktur allgemein recht übersichtlich gehalten ist. 

Ein nicht unwesentlicher Punkt ist zudem, dass im Vergleich zum kleineren Efnote 7 die Empfindlichkeit des Touchscreens verbessert wurde. Beim Scrollen ist das System allerdings immer noch ein wenig träge. Mit ein paar Sekunden Ladezeit für ein neues Kit muss man ebenfalls rechnen. Die Control-Surface wird über ein Multipin-Kabel mit der Stagebox verbunden und funktioniert wie eine Fernbedienung. Zusätzlich ist aber auch die Steuerung über Smartphone und die zugehörige Efnote Tools App möglich. 

Die Efnote Pro Stagebox ist mit vielen Anschlüssen bestückt

Die große Stagebox ist für alle Anschlüsse zuständig. Hier finden sich nicht nur die Trigger-Eingänge für bis zu 15 Pads, sondern auch stolze 12 symmetrische XLR-Ausgänge plus Stereo-Out sowie ein doppelter Kopfhörerausgang. Kabelsalat ist hier vorprogrammiert – schon allein, weil die Pads nicht über ein Breakout-Kabel, sondern über einzelne TRS-Klinkenkabel angebunden werden. Das ist wohl ein Preis, den man für die Flexibilität des Systems und seine vielen Ausbaustufen zahlen muss.

Das kennt man von Efnote: Seitlich an der Snare ist ein zusätzlicher Sensor für Sidesticks angebracht.
Das kennt man von Efnote: Seitlich an der Snare ist ein zusätzlicher Sensor für Sidesticks angebracht.

Wichtig ist natürlich: Dank der vielen Anschlüsse kann man nach Lust und Laune verschiedene Einzelsignale oder selbst konfigurierte Busse an ein FOH-Pult schicken. Für Live-Shows ab einer gewissen Größe ist das unverzichtbar. Hier handelt es sich um einen der ganz wesentlichen Unterschiede zwischen der Pro-Serie und den kleineren Ausbaustufen, die nur einen Stereo-Out plus Kopfhörerausgang bieten. Ob man das wirklich braucht, ist natürlich eine andere Frage. Für E-Drums reichen meist Kick, Snare sowie jeweils eine Stereo-Summe für Toms und Becken aus.

Die Bedienung der Efnote Pro Serie läuft wie gewohnt über den großen, farbigen Touchscreen an der Control-Surface
Die Bedienung der Efnote Pro Serie läuft wie gewohnt über den großen, farbigen Touchscreen an der Control-Surface

Auch eingangsseitig ist das Efnote Pro Modul gut aufgestellt. Neben einem unsymmetrischen Stereo-Line-In im Klinkenformat gibt es einen symmetrischen Monitoreingang als XLR, der für einen Stereo-Feed vom Monitormixer ausgelegt ist. Und natürlich gibt es, wie auch bei den kleineren Ausbaustufen, eine Bluetooth-Schnittstelle. Zuhause zu Spotify oder Tidal zu trommeln, ist also kein Problem. USB-Audio mit 12 Kanälen und USB-MIDI sind ebenfalls möglich.

Eine Stagebox mit vielen Anschlüssen und einem entsprechend ausgeprägtem Kabelsalat dahinter.
Eine Stagebox mit vielen Anschlüssen und einem entsprechend ausgeprägtem Kabelsalat dahinter.

Wichtig ist natürlich: Dank der vielen Anschlüsse kann man nach Lust und Laune verschiedene Einzelsignale oder selbst konfigurierte Busse an ein FOH-Pult schicken. Für Live-Shows ab einer gewissen Größe ist das unverzichtbar. Hier handelt es sich um einen der ganz wesentlichen Unterschiede zwischen der Pro-Serie und den kleineren Ausbaustufen, die nur einen Stereo-Out plus Kopfhörerausgang bieten. Ob man das wirklich braucht, ist natürlich eine andere Frage. Für E-Drums reichen meist Kick, Snare sowie jeweils eine Stereo-Summe für Toms und Becken aus.

12 symmetrische Ausgangskanäle plus Stereo-Out und doppeltem Kopfhörerausgang – mehr wird man für ein E-Drumset kaum benötigen.
12 symmetrische Ausgangskanäle plus Stereo-Out und doppeltem Kopfhörerausgang – mehr wird man für ein E-Drumset kaum benötigen.

Auch eingangsseitig ist das Efnote Pro Modul gut aufgestellt. Neben einem unsymmetrischen Stereo-Line-In im Klinkenformat gibt es einen symmetrischen Monitoreingang als XLR, der für einen Stereo-Feed vom Monitormixer ausgelegt ist. Und natürlich gibt es, wie auch bei den kleineren Ausbaustufen, eine Bluetooth-Schnittstelle. Zuhause zu Spotify oder Tidal zu trommeln, ist also kein Problem. USB-Audio mit 12 Kanälen und USB-MIDI sind ebenfalls möglich.

So spielt sich das Efnote Pro 703 in der Praxis

Laut Hersteller arbeitet die Efnote Pro 700er Serie mit einem verbesserten Triggersystem und bietet unter anderem eine bessere Dynamik. Ich habe keinen direkten Vergleich, fand aber auch schon beim Efnote 7 das Spielgefühl und Triggerverhalten ausgesprochen gut – und das gilt nun eindeutig auch für das Efnote Pro 703. Das Kit spielt sich direkt nach dem Aufbau und ohne weitere Anpassungen sehr natürlich. Im Laufe des Tests habe ich einige Kleinigkeiten wie die Lautstärke der Becken und Velocity-Kurven für die Toms angepasst. All das erschließt sich sehr direkt und ließ sich ohne einen Blick in ein Manual umsetzen.

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Mehr Informationen

Gewohnt authentische Sounds

Das Efnote Pro Modul kommt mit insgesamt 192 Sounds, die in 23 Werks-Kits organisiert sind. So wie man das von Efnote kennt, konzentriert sich die Library auf akustische Drumsounds, wobei auch einige zusätzliche Samples zum Layern vorhanden sind. Der Grundklang ist zwar ein wenig aufpoliert, bleibt dabei aber grundsätzlich sehr natürlich und wirkt nicht übermäßig hochproduziert. Von der Hersteller-Website lassen sich einige kostenlose weitere
Sounds herunterladen, der Import eigener Samples ist jedoch nicht möglich.

Markenzeichen von Efnote sind die natürlichen Sounds. Auch die Pro-Serie ist da nicht ausgenommen.
Markenzeichen von Efnote sind die natürlichen Sounds. Auch die Pro-Serie ist da nicht ausgenommen.

Die Natürlichkeit im Klang ist wohl einer der wesentlichen Gründe für die Beliebtheit von Efnote. Nebenbei gestaltet sich dadurch auch das Kombinieren von Instrumenten aus unterschiedlichen Kits recht einfach. Bei anderen Herstellern wirken Einzelinstrumente häufig, als kämen sie aus komplett unterschiedlichen Welten. Dies ist hier definitiv nicht so.

Audio Samples
0:00
Kit: Legends Kit: Grand Vintage 60’s Kit: Muffle It Kit: East Coast 70’s Kit: Resonance

Etwas mehr erwartet hätte ich allerdings in Hinblick auf die Anzahl der Samples pro Instrument. Je mehr Einzelaufnahmen von einer Trommel im Modul vorhanden sind, umso natürlicher wirkt das Klangergebnis. Für die Pro-Version hat Efnote hier offenbar durchaus ein wenig nachgelegt und vor allem bei der Snare für ein realistischeres Verhalten gesorgt. Insbesondere bei schnellen Schlagfolgen auf den Toms lässt sich aber immer noch ein recht deutliches „Machinegunning“ wahrnehmen. Zudem rauscht der Kopfhörerausgang ein wenig. Bei einem preiswerteren Set würde mich das nicht stören, so ganz nach Top-Kategorie fühlt es sich dann aber eben doch nicht an. 

Bearbeitung, Routing und weitere Funktionen

Mit den weiteren Funktionen fällt es der Efnote Pro Serie weiterhin schwer, sich klar von den regulären Ausbaustufen abzusetzen. Ganz wesentlich ist natürlich das Routing für die verschiedenen Ausgänge – und das lässt sich einschließlich grundlegender Signalbearbeitung auf sehr übersichtliche Art und Weise umsetzen.

Fotostrecke: 4 Bilder Das Efnote Pro Modul bietet ein übersichtliches Routingsystem mit einfacher Matrix.

Ansonsten gibt es von keinen weltbewegenden Verbesserungen zu berichten. Tuning, Muffling und das Layern von Sounds sind genauso wie bei den regulären Efnote-Kits möglich. Und auch eine Aufnahmefunktion und eine virtuelle Setliste zum Verketten von Kits und Metronom-Einstellungen ist vorhanden. Neu im Vergleich zu den kleineren Ausbaustufen ist das Global Pan, mit dem sich die Stereobreite des Sets recht einfach bearbeiten lässt. Außerdem sitzen nun Kompressoren an mehreren Stellen im Signalfluss.

Erweiterte Features wie z.B. separat regelbare Raumkanäle gibt es leider nicht. Im Vergleich zu den kleineren Ausbaustufen fällt sogar das interne Reverb weg. Und auch die Übefunktionen wurden für die Pro-Version gestrichen. Durchaus etwas verwunderlich, dass die regulären Kits also einige Funktionen bieten, die es bei der teuren Pro-Version nicht gibt.

Efnote Pro 703: Latenz in Ordnung

Beim Messen der Latenz kam ich auf etwas mehr als fünf Millisekunden. Damit ist das Pro-Modul um ca. eine Millisekunde langsamer als die regulären Kits von Efnote. In der Praxis wird man diesen Unterschied vermutlich nicht wahrnehmen.

Die Latenz liegt mit gut fünf Millisekunden im grünen Bereich.
Die Latenz liegt mit gut fünf Millisekunden im grünen Bereich.

FAZIT

Seien wir einmal ehrlich: Für die meisten privaten Anwender ist das Efnote Pro selbst in seinen kleineren Ausbaustufen nicht wirklich erschwinglich. Insbesondere die große Pro 700er Serie richtet sich an Institutionen wie Theater oder Kirchen (v.a. in den USA ein großes Thema) und gegebenenfalls an Musiker aus dem Cover-Bereich. Wesentliches Argument für die Pro-Variante sind die luxuriös vielen Audio-Ausgänge des Moduls und natürlich auch die vielen Trigger-Eingänge, die ungewöhnlich große Konfigurationen erlauben. Ganz perfekt präsentiert sich das teure Oberklasse-Kit allerdings nicht. Auch wenn das Spielgefühl allgemein hervorragend ist und es Verbesserungen gegenüber den regulären Kits gibt, passt der ausgeprägte Machinegun-Effekt auf den Toms nicht ganz ins Bild. Und auch dass einige kleinere Features der regulären Kits gestrichen wurden, verwundert ein wenig.

Das Efnote Pro 703 richtet sich vor allem an Anwender mit großem Budget, auch für Festinstallationen in Kirchen ist es interessant.
Das Efnote Pro 703 richtet sich vor allem an Anwender mit großem Budget, auch für Festinstallationen in Kirchen ist es interessant.
Unser Fazit:
4 / 5
Pro
  • authentisches Spielgefühl

  • natürliche Sounds
  • sauberes Trigger-Verhalten
  • viele Ein- und Ausgänge
  • umfangreiche Konfigurationen möglich

Contra
  • sehr teuer
  • ausgeprägtes Machine-Gunning (v.a. Toms)
  • Reverb und Übefunktionen des Efnote 7 wurden gestrichen
Artikelbild
Efnote Pro 703 E-Drum Set Test
Für 7.959,00€ bei
  • Hersteller: Efnote
  • Serie: Pro 700
  • Pads des regulären Efnote 7
  • Efnote Pro Module (Control-Surface & Stagebox)
  • farbiger Touchscreen
  • 23 Factory-Kits
  • 192 Sounds (primär akustische Drums)
  • interner Mixer mit EQ/Kompression
  • einfache Routing-Matrix
  • 15 Trigger-Eingänge
  • 12 Line-Outs (symmetrisch), Stereo-Out und dualer Kopfhörerausgang
  • Line-In, Monitor-In und Bluetooth
  • Audio/MIDI über USB
  • Metronom, Setlistenfunktion, Aufnahmefunktion
  • Tuning, Muffling, Layering, Global Pan
  • hergestellt in China
  • Preis: € 7959,- (Stand: 08/2024)

Herstellerseite: https://ef-note.com/products/drums/EFNOTEPRO/efnotepro.html

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Das Efnote Pro 703 richtet sich vor allem an Anwender mit großem Budget, und für Festinstallationen wie in Kirchen, usw.

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Profilbild von ErrJott

ErrJott sagt:

#1 - 26.08.2024 um 11:12 Uhr

0

Prinzipiell gehen die Ansätze in eine interessante Richtung. Die vielen Anschlüsse sind endlich mal ein echtes Pfund. Warum die Line Ein- und Ausgänge aber nicht ebenfalls "balanced" ausgelegt wurden ist mir überhaupt nicht einsichtig. Völlig bescheuert finde ich, daß für den Netzbetrieb kein Kaltgeräte-Anschluss verbaut wurde, sondern ein echt lausiges, externes Netzteil - das nicht mal verschraubbar oder sonstwie arretierbar ausgelegt wurde - zum Einsatz kommt. Das war auch der Haupt-Grund, dass ich neulich dann doch ein Roland TD-50X angeschafft habe und das EfNote - Modul beim Händler blieb. Was dem TD-50X allerdings schmerzlich fehlt - im Gegensatz zum EfNote - ist ein globaler Pan-Modus. Das nervt gewaltig, denn so muss man jedes Set separat im Panning justieren. Schwachsinn! Let´s face it Freunde: Nichts ist perfekt, auch nach mittlerweile Jahrzehnten des Edrum-Booms. Die Entwickler denken da nicht genug nach oder fragen die falschen Trommler...

    Profilbild von Tigger

    Tigger sagt:

    #1.1 - 26.08.2024 um 22:29 Uhr

    0

    Spiele selbst ein TD 50. Habe das Efnote mal getestet. Es hat keine Chance gegen ein TD 50 in Verbindung mit den Digitalen Pads.

Profilbild von Robert

Robert sagt:

#2 - 29.09.2024 um 16:48 Uhr

0

Die Sounds sind sehr schön aber sind mit zu wenig dynamic layer und keine Round Robin abgespeichert. Deswegen der machine gunning. Schade im diesen Preisbereich.

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