Um dir die Vorzüge des „chromatischen Umspielens” ein wenig näher zubringen, möchte ich mich auch hier, genau wie schon im Falle “Green Machine”, einer „Vorher-Nachher”- Gegenüberstellung bedienen, Die Ausgangsbasis unserer Versuchsreihe bildet eine straight „geachtelte” Akkordfolge. Und hier kommt sie schon:
Na, die Nummer geht doch schon ganz ordentlich los. Aber es geht noch besser. Das nächste Beispiel zeigt dir, wie du die Chords des Songs mittels Chromatik, noch ein wenig aufmotzen kannst.
Für dich ausgesucht
TIPP: Gerade zu Beginn deiner Forschungen würde ich dir raten, das Beispiel in einem sehr langsamen Spieltempo anzugehen . Nur so ist gewährleistet, dass du spieltechnisch alles im Griff behältst und keine unnötigen Flüchtigkeitsfehler einbaust. Erst wenn du merkst, das sich echte Spielroutine einstellt, ist es an der Zeit, das Tempo zu steigern.
So, Schluss für heute. Das war der erste Teil des Specials How To Play Contemporary Rock. Aber keine Sorge: bald geht es schon weiter. Thema dann: “Drop D Tuning” Bis dahin noch viel Spass beim Rocken. Bleib’ uns gewogen.