Unter dem Slogan „Fast As F#*!“ wurde die Jackson American Series Soloist erstmals 2022 vorgestellt. Nun präsentiert der zum Fender-Konzern gehörende Hersteller mit der Jackson American Series Soloist SL2 DX die dritte Generation seiner Streitaxt für Metal-Gitarristen. Erhältlich ist das in den USA gefertigte Modell dabei wahlweise mit einer Hardtail-Bridge oder einem Floyd-Rose-Tremolo. In jedem Fall scheint die Soloist SL2 DX eine gute Wahl für sportliche Spieler zu sein.

Ausstattung der Jackson American Series Soloist SL2 DX
Bei der Holzauswahl setzt die SL2 DX auf einen Korpus aus Erle. Für mehr Stabilität ist der durchgehende dreiteilige Ahornhals zudem mit einem Paar Graphit-Verstärkungsstäben ausgestattet. Technisch anspruchsvolle Spielweisen sollten weiterhin vom Ebenholzgriffbrett mit seinem 12-16“ Compound-Radius und dem schlanken Halsprofil (Jackson Speed Neck) bestens unterstützt werden. Zu den weiteren Features gehören 24 Edelstahlbünde, im Dunkeln leuchtende Luminlay-Sidedots sowie ein Seymour Duncan JBTM TB-4 in der Hals- und ein Seymour Duncan ’59TMSH-1N in der Stegposition. Klanglich ordnet der Hersteller die beiden Humbucker als die perfekte Wahl für jeden Heavy-Stil ein.

Hardtail oder Floyd Rose?
Wahlweise kommt das Modell mit Hipshot-Hardtail-Brücke (Soloist SL2 DX HT) in den Farbgebungen Satin Black und Satin Porsche Gray oder mit einem Floyd Rose 1500 Series Double-Locking-Tremolo (Soloist SL2 DX FT) in Satin Black, Lemon Ice oder Snow White. Die Kopfplatten sind dabei stets einheitlich zur Korpuslackierung abgestimmt.

Was kostet die Soloist SL2 DX?
Die Floyd-Rose-Ausgabe der Jackson American Series Soloist SL2 DX ist für 2479,00 Euro zu haben. Für 2329,00 Euro geht außerdem die Variante mit Hardtail-Bridge ins Rennen. Alle Modelle kommen mit einem Softlight-Koffer und sind sofort lieferbar.










Weitere Informationen: https://de.jacksonguitars.com/