Neben Usher aus der letzten Folge, reiht sich natürlich auch Justin Timberlake in die Reihe der 2000er R&B/Pop Größen ein. Besonders der mit dem Produzenten Timberland entwickelte Sound katapultierte ihn in jede Top 10 weltweit.
Als neues Bonedo Vocal Riff & Run habe ich für die Folge 3 das Riff aus dem Outro von “Cry Me A River” mitgebracht. Ich finde, ein besonders schönes Riff, da die Melodie sich die Melodie ganz wundervoll in die Harmonik des Songs integriert.
So übst du das Riff:
Das Riff kommt bei ca. 04:18 min des Songs rein und wird mehrere Male wiederholt. Unten gibt es nochmal den ganzen Song im Video verlinkt. Ich würde beim Üben des Riffs wie folgt vorgehen:
- Zum Üben bietet sich hier wieder an eine Oktave tiefer anzufangen (für die Frauen passt es aber auch oben)
- Lernt zunächst Teil 1, dann Teil 2 des Riffs. Im Anschluss versucht ihr beide Teile, ohne abzusetzen, in einem Guss zusammen zu singen.
- Und wie immer gilt: Fangt langsam an, um jeden Ton zu verinnerlichen und zu verstehen und erst danach das Tempo schrittweise zu erhöhen.
Hier das Riff als Visualisierung:
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- Beyonce, Countdown – Intro Riff – Die schönsten Vocal Runs & Riffs
Und hier Justin Timberlake im Original (Riff Beginn: 04:18). Ich muss gestehen, ich schau mir alte Musikvideos aus den 2000ern gerne an. Werde immer wieder nostalgisch 🙂
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Mehr InformationenHabt viel Spaß und Erfolg beim Üben.
Und nie aufgeben – auch Riffen ist Muscle Memory – aber mit Zeit und Training wird’s.
Euer Thilo B.