Lauten Tom Mic Test

Test des Lauten Audio Tom Mic: Fazit

Nach dem Snare Mic hat Lauten Audio nun das Tom Mic vorgestellt, und richtet sich damit speziell an Drummer und Menschen, die Toms aufnehmen. Im Test macht das sinnvoll gestaltete Kondensatormikrofon eine gute Figur, die Supernierencharakteristik sorgt für reduzierte Einsprechungen von Störquellen wie Snares und Becken. Dazu kann das Klangverhalten des Lauten Tom Mic per Filterschaltungen noch an akustische Problemsituationen angepasst werden. So sorgt das zweistufige High Cut Filter bei Bedarf für ein stark begrenztes Signal in den Höhen, was besonders live eine Erleichterung bedeuten kann.

Aber auch tieffrequente Einstreuungen lassen sich zwecks verbesserter Transparenz herausfiltern. Für alle, die ihr Signal an der Quelle formen möchten, ist das Tom Mic die durchaus hohe Investition wert (Bedenken: Man braucht schließlich mehrere!). Wer auf Plug-ins oder die Klangregelung von bereits vorhandenem Outboard-Equipment vertrauen möchte, erhält aber immer noch ein sehr gut klingendes, sauber verarbeitetes Mikrofon. Antesten empfohlen!

  • FET-Kondensator Mikrofon für detaillierten Klang
  • Supernieren-Charakteristik für stärkere Richtwirkung zur Abnahme von Toms und Floortoms
  • Schaltbarer Low Cut 80 und 140 Hertz, schaltbarer High Cut 5 und 12 KHz
  • Empfindlichkeit: ca. 1,2 mV/Pa
  • Frequenzgang: 20 bis 20000 Hertz
  • Lieferumfang: Transporttasche, Halterung, Anleitung, Tuch
  • hergestellt in: China
  • Webseite: lautenaudio.com/
  • Preis: € 398,– (Straßenpreis am 13.2.25)
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