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Vengeance-Sound Avenger 2.4: Großes Update mit Phase Puncher, Custom Arps und mehr!

[25. März 2025] Mit dem Update auf Version 2.4 erhält der Software-Synthesizer Avenger 2 von Vengeance Sound nochmals wirklich viele und vor allem interessante Features, das sowohl Sounddesigner als auch Musikproduzenten ansprechen soll. Im Mittelpunkt der neuen Version steht ein überarbeiteter Arpeggiator-Modus, der unter dem Namen „Custom“ ab sofort die völlig freie Gestaltung von Patterns erlaubt. Aber das war natürlich noch nicht alles!

Vengeance-Sound Avenger 2.0 Software Synthesizer - Angecheckt!

Vengeance-Sound Avenger 2 – das Wichtigste in Kürze

  • Verbesserte und flüssiger laufende Benutzeroberfläche
  • Spectral Granular Modul
  • Neue Module zur Erzeugung von Melodien
  • verbesserter Browser mit neuer Vorhörfunktion
  • Neues Drum-Modul mit neuen Drumloops
  • Etliche neue Presets

Avenger 2.4 wird komplexer – aber auch musikalischer

Bei dem neuen Custom Arpeggiator könnt ihr nun nicht nur festlegen, welche Tonfolge gespielt wird, sondern auch polyphone Strukturen erzeugen, die den klassischen Up-, Down- oder Alternate-Modi eine deutlich erweiterte kreative Alternative zur Seite stellen. Das klingt nach sehr viel Spaß! Gerade in komplexeren elektronischen Produktionen lässt sich mit diesem Feature eine bisher nicht mögliche rhythmische Tiefe realisieren, die dem eigenen Track ein klar definiertes Bewegungsmuster verleihen kann. Hier im folgenden Video ist die neue Funktion sehr gut erklärt.

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Doch nicht nur der Arpeggiator wurde erweitert, auch der Effektbereich von Avenger hat Zuwachs bekommen. Mit dem Ruta Chorus steht nun ein Effektmodul zur Verfügung, das sich nicht nur auf chorustypische Modulationen beschränkt, sondern auch als Basis für individuelle Reverb- oder Flanger-Effekte genutzt werden kann. Diese Offenheit im Design zeigt sich auch beim neuen Ruta Distortion, das vier verschiedene Algorithmen für mittlere, warme Verzerrungen bietet, die sich besonders für Akkordflächen oder Bassläufe eignen. Die Ergänzung durch den Phase Puncher, der mit bis zu 64 (!) hintereinander geschalteten Phaser-Instanzen arbeitet, richtet sich gezielt an Sounddesigner, die auf druckvolle, perkussive Impulse setzen. Insbesondere Psy-Basslines oder experimentelle Attack-Strukturen lassen sich mit dieser Funktion nun noch prägnanter umsetzen.

Mit Math/Increment zu dynamischen Sounds pro Stimme

Ebenfalls neu ist die Modulationsquelle „Math/Increment N vc“, mit der sich vokalspezifische Werte generieren lassen. Jeder neue Voice-Zyklus erhält einen individuell berechneten Wert, der als Modulator für Parameter verwendet werden kann. Diese Form der Modulation eröffnet neue Wege für bewegte Klangverläufe, die sich bei jedem Tastenanschlag anders verhalten – ein klarer Gewinn für die dynamische Klangarchitektur. Hinzu kommt ein erweitertes Handling bei der Erstellung von Sound-Previews, bei denen nun Oktavlage, Notenlänge oder auch Akkordtypen definiert werden können. Das spart nicht nur Zeit bei der Soundauswahl, sondern sorgt auch für eine konsistentere Organisation der eigenen Libraries.

Abgerundet wird das Avenger-Update durch eine Reihe neuer Inhalte, darunter 70 frische Arpeggiator-Presets, die speziell für den neuen Custom-Modus programmiert wurden, sowie 50 neue Q4ntum-Presets aus der Feder von Manuel Schleis. Auch die Effektsektion wurde mit zusätzlichen Presets aufgewertet, was sich vor allem in kreativen Produktionsphasen als nützlich erweisen dürfte. Eine kleine, aber wichtige Änderung wurde im Kontextmenü des Arpeggiators vorgenommen: Die Möglichkeit, Subpattern direkt zu laden, wurde entfernt, kann aber weiterhin über eine Tastenkombination genutzt werden. Schließlich wurde, neben etlichen Bugfixes, ein Timing-Problem der AMP-Hüllkurve behoben, was sich vor allem in einer präziseren Gestaltung der Attack-Phase bei Kicks und Percussion bemerkbar macht.

Hier bei Thomann.de (Affiliate) erhaltet ihr den Software-Synthesizer.

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Vengeance-Sound VPS Avenger 2 Download
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Kundenbewertung:
(14)

Vengeance-Sound Avenger 2.0 Software Synthesizer – Angecheckt!

[24. November 2023] Vengeance-Sound stellt mit Avenger 2.0 die nächste große Version ihres Software-Synthesizer-Flaggschiffs vor. Frisches GUI, neue Effekte, interessante neue Funktionen – ein tolles Rund-um-sorglos-Paket für Sounddesigner. Hier kommt mein Angecheckt! PS: Für kurze Zeit zum Einführungspreis!

Vengeance-Sound veröffentlicht Avenger 2.0 – die Neuerungen

Nach über vier Jahren intensiver Entwicklung bietet die neue Version Avenger 2.0 von Vengeance-Sound eine Vielzahl neuer, herausragender Funktionen und eine komplett verbesserte Benutzeroberfläche. Zu den interessanten Neuerungen zählt vor allem das Spectral Granular Modul, das eine beispiellose Klangmanipulation ermöglicht. Ebenso beeindruckend ist das neue Drumloop-Modul, ergänzt durch eine umfangreiche Bibliothek mit 1500 Drumloops.

Eine richtige Sounddesign-Maschine
Eine richtige Sounddesign-Maschine

Avenger 2.0 bietet darüber hinaus Ratchets für ARPs, die es ermöglichen, komplexe und dynamische Muster zu kreieren. Zudem ermöglicht die parallele Filterung eine noch feinere Klanggestaltung. Ergänzt wird dies durch einen innovativen Pitch-Quantizer und einen ARP-Randomizer, die eine modulare und zufällige Melodieerzeugung erlauben. Des Weiteren erweitert eine Vielzahl neuer Effekte und Hallräume die klanglichen Möglichkeiten deutlich.

Die Verbesserungen in Avenger 2.0 umfassen aber nicht nur die Funktionen. Auch das überarbeitete GUI, das nun mit 60 fps läuft, trägt zur Verbesserung bei, ebenso wie die gesteigerte Stabilität, die erhöhte CPU-Effizienz und die schnelleren Ladezeiten. Dies alles setzt neue Maßstäbe in puncto Benutzererfahrung und Leistung. Die neue Factory-Bibliothek mit 250 Presets vervollständigt das umfangreiche Angebot. Klingt das nicht vielversprechend? Was denkt ihr?

Auch die Melodiefindung wurde in Avenger 2.0 erweitert
Auch die Melodiefindung wurde erweitert

Für unser Angecheckt-Format habe ich den Software Synthesizer in meinem Studio vorab ausprobieren und ausgiebig testen dürfen (danke an Vengeance-Sound).

Installation der Software

Die Installationsdatei von Avenger 2.0 wird über die hauseigene Software V-Manager heruntergeladen. Über diese App könnt ihr den Synthesizer ebenso für euren Rechner (auf dem die App und das Plugin ausgeführt wird) autorisieren. Das alles lief auf meinem Mac Studio absolut reibungslos und selbsterklärend einfach. Darüber hinaus könnt ihr über diesen Download-Manager alle weiteren Preset-Pakete auf eure Festplatte laden. Aber Vorsicht: Die Factory-Presets beinhalten Daten von über 6 GB. Falls ihr nicht genug Platz auf eurer internen Festplatte besitzen solltet, könnt ihr natürlich einen anderen Pfad auf einer externen Festplatte wählen.

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Besitzer der Vorversion sollten nicht erschrecken, denn VST/VST3-Versionen der V1 überschreibt der Installer mit der neuen Plugin-Ausgabe. Das heißt, beim Laden des VST/VST3-Plugins „Avenger“ wird automatisch Avenger 2.0 gestartet. Das Gute ist, dass aus euren alten Musikprojekten alle Einstellungen von Version 1 in V2 übernommen werden. Das klingt nach einem reibungslosen Wechsel!

Verbesserter Workflow in Avenger 2.0

Filtern ist jetzt vielseitiger in Avenger 2.0
Filtern ist jetzt vielseitiger in Avenger 2.0

Die Benutzeroberfläche von Avenger 2.0 hat sich augenscheinlich nicht großartig verändert. Trotzdem wirkt alles moderner und es „fühlt“ sich besser an. Sehr cool ist die neue Vorhörfunktion im Browser, die euch nun direkt nach dem Auswählen/Anklicken eines Presets diesen als Melodielinie oder Einzelsound vorspielt. Das bringt definitiv mehr Fluß in die Arbeit mit dem Synthesizer. Besonders, falls ihr viele Expansion-Packs installiert habt, ist das ein absoluter Timesaver. Aber auch das übersichtlichere GUI bringt mehr Übersicht und Klarheit beim Arbeiten mit Presets und natürlich ebenso beim Designen neuer Sounds.

Mein Highlight ist das Spectral Granular Modul
Mein Highlight ist das Spectral Granular Modul
Nylon-STring: Ballade, Tonabnehmer über DI-Out

Avenger 2.0 als Sounddesign-Maschine

Natürlich ist dieser Synthesizer schon seit Version 1 in Sounddesigner-Kreisen mehr als bekannt und ist in vielen Musikgenres perfekt einsetzbar. Er konnte sich nach kurzer Zeit am Markt neben den äußerst bekannten und beliebten Software-Synthesizern Serum, Diva und Pigments einreihen. Und das zu Recht. Ein großer Vorteil von Avenger 2.0 ist das „All-in-one“-Konzept. Denn ihr könnt nämlich in einer Plugin-Instanz gleich mehrere Sounds frei auf dem Keyboard platzieren und gleichzeitig sogar noch die passenden Drum-Spuren generieren. So macht arbeiten Spaß.

Der neue Q4ntum Effekt
Der neue Q4ntum Effekt
Nylon-String mit Echo-Effekt

Die neuen Features erweitern die Möglichkeiten nochmals durch tiefergehende Einstellungen einiger Parameter, wie ein Mixverhältnis der Filter und ein neues Multi-Delay namens Q4ntum. Dazu kommen neuen kreative Features zum Erstellen wirklich abgefahrener Melodie- und Basslinien. Herausragend in Avenger 2.0 finde ich jedoch das neue Spectral Granular Modul. Das erzeugt wirklich interessante neue Klänge und macht sich unheimlich gut auf Pads. Hier solltet ihr den Master-Regler des Moduls durch Automation oder Modulator in Bewegung versetzen. So beginnt der Sound extrem gut an zu leben. Das macht richtig Spaß! Aber auch auf anderen Instrumenten macht sich der Effekt gut. Das müsst ihr definitiv testen.

Neue Module für tiefergehendes Sounddesign
Neue Module für tiefergehendes Sounddesign

Fazit

Avenger 2.0 von Vengeance-Sound ist für mich ein wirklich gelungenes Update von der Vorversion. Wer sich zu den neuen Funktionen noch weitere neue Features gewünscht hat, der soll bitte sagen, was man mit diesem Synthesizer bitte nicht anstellen/herstellen kann. Ich selbst bin mit diesem Plugin komplett und rundum gut versorgt. Dazu kommen die unzähligen und schon vorhandenen Sound-Packs (für etliche Musikgenres), die von professionellen Sounddesignern zusätzlich im Vengeance-Sound Shop zu haben sind.

Dieser Synthesizer ist für mich ein wegweisendes Tool in der Musikproduktion, das die kreative Freiheit und die technischen Möglichkeiten erweitert und ein intuitives, benutzerfreundliches Erlebnis bietet. Checkt die Demo, falls ihr euch nicht sicher seid – es lohnt sich!

Moderner und übersichtlicher - der neue Avenger 2.0
Moderner und übersichtlicher – der neue Avenger 2.0
…und ist mittels Backplate und vier Schrauben fixiert.

Preise und Spezifikationen zu Vengeance-Sound Avenger 2.0

Vengeance-Sound Avenger 2.0 erhaltet ihr hier bei Thomann.de (Affiliate) für 219,00 Euro. Der Upgrade-Preis für Besitzer der Vorversion liegt bei 99,00 Euro und kann über die Internetseite des Entwicklers erworben werden.

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Vengeance-Sound VPS Avenger 2 Download
Vengeance-Sound VPS Avenger 2 Download
Kundenbewertung:
(14)

Das Plugin läuft auf macOS 10.15 oder höher (inklusive Apple Silicon Support) und Windows 7 oder höher als VST, VST3, AAX und AU in 64 Bit. Zur Installation und Autorisation benötigt ihr die kostenlose Software V-Manager. Ein ausführliches Online-Benutzerhandbuch und Tutorial-Videos findet ihr auf der Website des Herstellers. Etliche Factory-Presets lassen sich ebenso über den V-Manager auf eurer Festplatte installieren.

Mehr Infos zu Vengeance-Sound und der neuen Synthesizer

Pro und Kontra Vengeance-Sound Avenger 2.0

Pro

  • Verbesserte und flüssiger laufende Benutzeroberfläche
  • Spectral Granular Modul
  • Neue Module zur Erzeugung von Melodien
  • verbesserter Browser mit neuer Vorhörfunktion
  • Neues Drum-Modul mit neuen Drumloops
  • Etliche neue Presets

Kontra

  • keine Einwände

Videos zur 2.0 des Software Synthesizers von Vengeance-Sound

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