Für wen eignet sich der XVive AT-1?
Wer einen AT-1 braucht? Alle. Ok, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber es ist ein sehr hilfreiches Tool überall dort, wo aufgrund komplexer und vielleicht unbekannter Setups die Übersicht schwerfällt.

In meinem Studio mit nicht gerade pflegeleichter Verkabelung (und, zugegebenermaßen, nicht vollumfänglich gepflegter Dokumentation) ist der kleine XVive Gold wert. Das ist vor allem der Fall, wenn ich alleine arbeite. Ich kann in Ruhe rauschen oder piepsen lassen, bis das Signal aus dem Aufnahmeraum dort ist, wo ich es brauche oder die Kopfhörerwege vorchecken. Mein Mischpult hat zwar einen Signalgenerator, gehört damit aber zu den Ausnahmen. Und wo ich früher mein Mobiltelefon benutzt habe, um Mikrofonverbindungen zu überprüfen, freue ich mich jetzt über den kleinen Lautsprecher.
Große Hilfe
Tatsächlich gibt es wohl kaum ein Werkzeug, das mich in letzter Zeit so begeistert hat und meine Arbeitsweise so vereinfacht hat, wie das kleine Audio-Tool von XVive. Die Bedienung ist unmissverständlich, weil alles auf dem Gehäuse draufsteht. Ein wenig schade: Wenn der Akku einmal kaputt ist, ist es fraglich, ob man ihn einfach selbst ersetzen kann.
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Nicht nur im Studio
Im Livebetrieb ist es für Techniker wie für Musiker wichtig, schnell und zuverlässig Verbindungen checken zu können und Defekte zu erkennen. Ich denke da auch an Pedalboards und In-Ear-Monitoring. Und mit einem Adapterkabel hat man auch eine schöne Hilfe für die Arbeit an Eurorack-Systemen.